Hamburg Häuser (c) STADTBEKANNT

Gebt Witwen ein Zuhause

Die Krameramtsstuben gelten als die älteste geschlossene Reihenhaussiedlung der Welt. Sie wurden zwischen 1620 und 1700 erbaut. Im Jahr 1670 kaufte das Krameramt die bereits bestehenden Wohnungen, um hier zwanzig Witwenwohnungen einzurichten.

 

Unnützes Wissen

Es gibt nichts nützlicheres als unnützes Wissen. Wir müssen es ja wissen – wir haben schon einige unnütze Bücher herausgebracht.


Augustinum (c) STADTBEKANNT

Leben im Kühlhaus

In der Seniorenresidenz Augustinum in Hamburg leben 155 Rentner direkt am Wasser - in einem ehemaligen Kühlhaus. Das Gebäude wurde nämlich vor dessen Wiederaufbau als “Kühlhaus Union” von Schiffen aus der ganzen Welt mit deren Fischfang beliefert. Die exklusive Lage ist aber natürlich nicht für jede Geldbörse gemacht, man bekommt dafür allerdings täglich ein Drei-Gänge-Menü!

 

Unnützes Wissen

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Von Kiezen und Slawen

Ursprünglich kommt der Begriff “Kiez” aus der dem Slawischen und heißt soviel wie “Ort, wo die Fischer wohnen.” In Hamburg versteht man unter dem Kiez jedoch vor allem die Gegend um die Reeperbahn, sodass der Kiez für die Hanseaten ein Synonym zum Rotlichtmilieu ist. Ob die Slawen das erwartet haben?

 

Unnützes Wissen

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Moderne Brücken

Hamburg hat nicht nur die längste Brücke Deutschlands, sondern auch die weltweit größte Hubbrücke. Die 1973 fertiggestellte Kattwyt-Brücke verbindet die beiden Elbufer und ist 290 Meter lang. Der Mittelteil der Brücke hebt sich alle zwei Stunden in die Höhe, um den Schiffsverkehr nicht zu beeinträchtigen.

 

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Bewegliche Erinnerung

In Hamburg sind 16 bewegliche Denkmäler registriert, die meisten hiervon sind Schiffe, aber auch ein Flugzeug oder der Siegelstempel des Hamburger Staates gehören mit zu diesen Denkmälern.

 

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Hamburg Hunde (c) STADTBEKANNT

Hunde nicht erwünscht

In Hamburg erscheint die Zeitschrift „Kot und Köter - Die Zeitschrift für den Deutschen Hundefeind”.

 

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„Moin!“ „Tschüss.“

Der norddeutsche Gruß „Moin“ wird von morgens bis abends verwendet und hängt nicht mit „Morgen“ zusammen. Vielmehr stammt es vom plattdütschen „Moi” und bedeutet so viel wie „gut”. Und das zum Abschied verwendete „Tschüss“ stammt tatsächlich vom lateinischen „ad deum“ ab, genau wie etwa „adiós” oder „adieu”. Aus dem altdeutschen „adjüs“ wurde einfach nur Tschüss!

 

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Bier (c) STADTBEKANNT

Trinkfeste Hamburger?

Laut einer offiziellen Statistik des deutschen Brauerbundes trinken die Hamburger durchschnittlich 17 Liter Bier pro Kopf im Jahr. Im Vergleich mit 52 Litern die in Sachsen pro Kopf verzehrt werden, ist diese Statistik allerdings nahezu unglaublich …

 

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Missverstandene Suppe

Man munkelt, dass die Hamburger Aalsuppe traditionell gar keinen Aal enthält. So gilt sie als Resteessen, bei dem „allens rinkümmt” was sich so in der Küche befindet. Der Aal gilt nur als ein Zugeständnis an Gäste der Stadt, um sie nicht zu enttäuschen.

 

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Hamburg Elbe (c) STADTBEKANNT

Helles Wasser

Elbe leitet sich von dem lateinischen Wort „albia“ ab und bedeutet „helles Wasser”.

 

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