Filmstar Wörthersee

Der malerische Wörthersee steht seit jeher bei Filmproduzenten hoch im Kurs: Von 1948 bis heute wurden über 29 Filme dort gedreht, vor allem Liebesfilme und Komödien.


Papageien (c) STADTBEKANNT
Närrische Grüße

Zur Faschingszeit begrüßen sich die Narren aus Feldkirchen etwa mit „Gluck Gluck”, jene aus Klagenfurt mit „Bla Bla” und jene aus Treffen am Ossiacher See mit „Tra La La”.


Alte Mauern (c) STADTBEKANNT
Alte Mauern

Als erstes Gebäude von Graz wurde der Reinerhof 1164 urkundlich erwähnt. Seine heutige Bausubstanz stammt allerdings nicht mehr aus dem 12., sondern aus dem 16. Jahrhundert.



Grazer Wechselseitige

Die bekannte steirische Versicherungsanstalt wurde 1828 von Erzherzog Johann höchstpersönlich als Feuerversicherung für Jedermann ins Leben gerufen. Damals hieß die Versicherung allerdings noch recht umständlich „k.k. privilegierte innerösterreichische wechselseitige Brandschadenversicherungsanstalt”.


Grazer Kunsthaus (c) STADTBEKANNT
Aussichtsreiches Fenster

Das spacige Grazer Kunsthaus ist mit seiner spektakulären Architektur, seiner Verkleidung aus 1.066 Acrylplatten und seinen Bullaugen definitiv ein Blickfang. Durch eines dieser Bullaugen – das einzige, das nach Osten zeigt – kann man von innen direkt auf den Grazer Uhrturm blicken!



Schwammerl

Der Komponist Franz Schubert liebte es, mit seinen Grazer Freunden um Anselm Hüttenbrenner zu musizieren und um die Häuser zu ziehen. An einem durchzechten Abend erhielt der kleine (Schubert war nur 1,56 Meter groß) und etwas rundliche Komponist den liebevollen Spitznamen „Schwammerl”, Anselm wurde „Schilcherl” gerufen.


Grazer Uhrturm (c) STADTBEKANNT
Steinerner Hund

Im 15. Jahrhundert hatte Kunigunde, Tochter Kaisers Friedrich III., ziemlichen Stress mit einem ungebetenen Verehrer, dem ungarischen König Matthias Corvinus. Er wollte sie sogar entführen lassen – doch diese Tat wurde durch das Bellen eines Hundes vereitelt. Der Kaiser dankte es dem Hund mit einem Denkmal: Auch heute noch ist ein kleiner, in Stein gehauener Hund knapp unterhalb des Grazer Uhrturmes zu finden.


Linz (c) STADTBEKANNT
Raketensinfonie

Etwas ganz Spezielles ließ man sich für die Eröffnung des Linzer Kulturhauptstadt-Jahres zu Silvester 2008/2009 einfallen: 300 Sänger und 16 Solisten sangen in genauester Abstimmung mit einem gigantischen Feuerwerk die rund 20-minütige Raketensinfonie – 13.000 Menschen waren live dabei, 270.000 via Fernsehbildschirm.


Linz (c) STADTBEKANNT
Ein Museum mit Gruselfaktor

… befindet sich in Linz. Sein Name: Museum für Geschichte der Zahnheilkunde und Zahntechnik. Historische Bohrer und Folterwerkzeuge sind hier ebenso zu sehen wie eine alte arabische Zahnbürste aus einem Zweig des Zahnbürstenbaumes


UNNÜTZES WISSEN