MAK Ringstraße Ausblick (c) STADTBEKANNT

MAK

Das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien nutzte 2015 als erstes Museum Bitcoins zum Kauf eines Kunstwerkes.


Maria am Gestade (c) STADTBEKANNT

Maria am Gestade

Maria am Gestade, ursprünglich “Unsere liebe Frau auf der Gstetten”, war aufgrund ihrer Nähe zum Donaukanal, die Kirche für Fischer und Schiffer.


Sachertorte (c)STADTBEKANNT

Die größte Sachertorte

Die Sachertorte ist ein Wiener Klassiker – und so beliebt, dass man seit Jahren an Rekorden feilt! Die bislang größte Sachertorte der Welt wurde 2016 in Ljubljana gebacken. Sie wog 600 kg, maß 3,5 m im Durchmesser und bestand unter anderem aus 2.000 Eiern, 45 kg Schokolade und 200 kg Glasur.


Wienerisch - Heit drah i mi haam (c) STADTBEKANNT

Lebensmüde Wiener

Obwohl der Wiener dem Klischee nach gern grantelt und eine morbid-melancholische Grundstimmung hat, weist Wien im Bundesländervergleich mit rund 212 Selbstmorden im Jahr (12 pro 100.000 Einwohner) die niedrigste Suizidrate auf.


Vienna City Marathon (c) STADTBEKANNT

Doping in Vienna

Wien hat sich als Veranstalter des Vienna City Marathons einen Namen gemacht. Studien zufolge nehmen rund ein Drittel der Marathonteilnehmer vor dem großen Lauf Schmerzmittel oder andere Präparate, die auf der Dopingliste stehen – auch und vor allem im Hobbybereich.


Flughafen (c) STADTBEKANNT

AUA

Die Austrian Airlines entstand durch den Zusammenschluss der Air Austria und der Austrian Airways. Ihr erster Flug führte am 31. März 1958 von Wien nach London.



Kabinenparty!

Den Sommerhit Kabinenparty von Skero kennt in Wien wohl jedes Kind. Im Video verewigt: Das städtische Kongressbad mit seinen nostalgischen, rot-weißen Holzgebäuden.


Jubiläumswarte (c) STADTBEKANNT

Wilhelminenberg

Der Gallitzin- oder Wilhelminenberg ist 388 Meter hoch und zählt damit laut österreichischer Definition (ab 300 m) als Berg. Rechnet man die am Gipfel befindliche Jubiläumswarte dazu, misst er sogar 449 Meter!


Salzburg Goldgasse (c) STADTBEKANNT

Warenvielfalt

Die schmale Goldgasse in der Salzburger Altstadt wurde nach den ansässigen Berufsgruppen früher auch Milchgasse, Sporer- oder Schlossergässchen genannt.


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