U6 Station Josefstädter Straße (c) STADTBEKANNT Binder

Vielbefahren

200.000 Fahrgäste nutzen täglich die U6. Die Linie verbindet Floridsdorf mit Siebenhirten und verfügt über 24 Stationen. Seit Neuestem gilt übrigens in allen Zügen der U6 ein Essverbot.


Wolfgang Amadeus Mozart (c) STADTBEKANNT

Leck mich im Arsch

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) schuf grandiose Musik – aber auch unfeine Titel und Texte zu ebendieser. Der Titel eines sechsstimmigen Mozart-Kanons lautet beispielsweise “Leck mich im Arsch”.


Biene (c) STADTBEKANNT

Gustav Mahler

Der Wiener Komponist Gustav Mahler (1860-1911) galt in mancher Hinsicht als recht anspruchsvoll bis exaltiert. So ekelte er sich beispielsweise zutiefst vor Honig, da dieser bei der Biene “hinten rauskomme”.


Herbst Brunnen Stadtpark (c) STADTBEKANNT

Brunnen im Stadtpark

Im Stadtpark gibt es sechs Brunnenanlagen. Drei davon befinden sich im 1. Bezirk und drei im 3. Bezirk. Einer davon ist der Basiliskenbrunnen.



Wiener Tröpferlbad

Das erste Wiener Volksbad wurde am 22.12.1887 in der Mondscheingasse 9 eröffnet und hatte bereits im ersten Jahr 78.000 Besucher. Der Andrang war so groß, dass die Wasserleitungssysteme überfordert waren und das Wasser aus den Duschen nur heraustropfte – deshalb Tröpferlbad im Volksmund.


Maria Theresia Statue (c) STADTBEKANNT

Keuschheitskommission

Kaiserin Maria Theresia unterstand eine sogenannte „Keuschheitskommission“, die per Bespitzelung über die Sittlichkeit der Bevölkerung wachte und Übeltäter einer strengen Strafe überführte. Kein Wunder, dass es in diesem System auch ordentlich korrupt zugehen konnte: So kam es öfters vor, dass sich ein Keuschheitskommissar mit einer Dirne verbündete. Die Dirne verführte einen wohlhabenden Freier, der Kommissar ertappte in flagranti und erpresste, der Freier zahlte, um seinen Ruf zu wahren, der Erlös wurde zwischen Kommissar und Dirne aufgeteilt. Perfide!


Schnackseln wie ein echter Wiener Schönbrunn (c) STADTBEKANNT Patricia Fontanesi

Staatsbesuche

Im 15. Jahrhundert war es üblich, dass Dirnen bei Staatsbesuchen und königlichen Empfängen hübsch gekleidet Blumen streuten, Getränke servierten und sich auch anderswertig um das leibliche Wohl der Gäste kümmerten. Für die Entlohnung in Form von Kleidern, Perlen oder Geld kam die Stadt Wien großzügig auf.


Schnackseln wie ein echter Wiener Skyline Wien (c) STADTBEKANNT Patricia Fontanesi

Prostituierte in Wien

Um nicht als Prostituierte verhaftet zu werden, tarnten sich im Wien der Jahrhundertwende viele Vorstadt-Dirnen mit Notenblättern in der Hand. So konnten sie bei einer Polizeikontrolle behaupten, sie seien Sängerinnen – und das war ja schließlich nicht verboten.


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